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Jan Scholl und Lucas Gropengießer freuen sich über ihre Qualifikation für
die Europameisterschaften der Hochschulen

Heidelberger Ruderer werden Deutscher Hochschulmeister im Männer Vierer

Das Hochschulrudern in Deutschland genießt einen hohen Stellenwert. 500 Studierende starteten am letzten Wochenende auf der 68. Deutschen Hochschulmeisterschaft in München.in mehr als 200 Booten. Mit dabei 7 Ruderer aus Heidelberg. Über 1000 Meter ging die Gruppe Studenten, die in Heidelberg beim HRK trainiert auf der Regattastrecke in Oberschleißheim an den Start.

Jan Scholl (SRH) und Lucas Gropengießer (Uni Heidelberg) starteten zunächst im 7 Boote Feld der schweren Männer ohne. Mit hoher Schlagzahl legten sie die Strecke zurück und landeten schließlich auf Platz vier. Damit waren sie das schnellste Leichtgewichtsboot und wurden vom Deutschen Hochschulverband für die Europäischen Hochschulmeisterschaften im September in Hannover nominiert.IMG 2564-k

Am Sonntag stiegen die zwei mit ihren Teamkollegen Moritz Schineis und Adrian Elter (beide KIT Karlsruhe) in den Männer Vierer ohne, den sie nächste Woche auch auf der Deutschen Jahrgangsmeisterschaft U23 fahren werden.
Auch hier starteten sie mangels „leichter Konkurrenz“ im Schwergewichtsbereich. Gleich im Vorlauf konnten sie ihre volle Leistung abrufen und qualifizierten sich direkt fürs Finale. Unerwartet konnten die vier dort gleich am Start den Bugball nach vorne legen vor der Konkurrenz aus Dresden und Karlsruhe. Angriffe der Gegner konterten sie durch Zwischenspurte. Mit einem Freudenschrei überquerten sie die Ziellinie und wurden Deutscher Hochschulmeister im Männer Vierer ohne. Mit ihnen freut sich natürlich besonders ihr Trainer Harald Punt!

Ebenso von Harald Punt trainiert werden Alexander Archner (Uni Heidelberg) und Thomas Walle Uni Heidelberg). Sie starteten im Männer Doppelzweier. Sie schafften es ins Finale und landeten schließlich auf Platz 6.

Die von Mathias Dimanski trainierten Frauen Emily Chittock und Katharina Peters gingen ebenfalls für die Ruprecht-Karls Universität Heidelberg an den Start. Da Katharina erst seit knapp einem Jahr rudert, hatten die zwei keine allzu großen Erwartungen. „Letzter wollen wir auf keinen Fall werden“ waren sie sich vor dem Rennen sicher. Und so kämpften sich die beiden Heidelbergerinnen nach vorne und erreichten das völlig Unerwartete. Sie überquerten die Ziellinie als zweite und wurden damit Vize Deutsche Hochschulmeister im Frauen Zweier ohne.

„Ohne die Trainer des Heidelberger Ruderklubs Harald Punt und Mathias Dimanski hätten wir diese Ergebnisse nie geschafft!“ waren sich die Ruderer am Ende der Regatta einig. Besonderer Dank geht an die SRH Hochschule Heidelberg, die Ruprecht - Karls - Universität Heidelberg und den Heidelberger Ruderklub 1872 e.V. für die super Unterstützung. Mit Meistertiteln und der EUC Nominierung im Gepäck machten sich die Sportler gut gelaunt auf den Heimweg.


Bericht von Ulrike von Eicke und Lucas Gropengießer 

Ergebnisse: adh.de Bericht auf: adh.de 
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